Private Research Preview · Zugang limitiert

Ihr Urteilsvermögen.
Als Modell, das Ihnen gehört.

Zwei Minuten am Tag, dreißig Tage lang. Danach existiert Ihr Denken als abfragbares Modell: für Ihre Nachfolger, Ihr Gremium, Ihre Familie — und für Sie selbst. Kein Bericht. Ein Gegenüber.

30 Tagebis zum ersten Modell — täglich eine Frage, 1:1
2 MinutenIhr Aufwand pro Tag. Den Rest machen wir
100 %Eigentum: Modell, Rohdaten, Nutzungsrechte — Ihre
30 JahreDenkfabrik-Praxis hinter der Methode

Zwei Rechnungen gehen auf:
Ihre eigene und die Ihres Hauses.

Ein Mind Model ist kein Denkmal und kein Coaching. Es ist ein Vermögensgegenstand, der zwei Adressaten nützt — Ihnen persönlich und der Organisation, die von Ihrem Urteil lebt.

Für Sie persönlich

Was Sie wissen, wird endlich Besitz.

  • 01Ihr Wissen wird ein Vermögenswert, kein Gerücht.Übertragbar, lizenzierbar, vererbbar wie andere immaterielle Werte — vertraglich fixiert, in Ihrem Eigentum.
  • 02Sie sind zitierbar, ohne im Raum zu sein.Nachfolger, Beirat und Familie fragen Ihr Urteil ab, ohne Ihren Kalender zu belasten — heute und in zwanzig Jahren.
  • 03Sie prüfen sich an sich selbst.Der schärfste Sparringspartner ist Ihr eigener Maßstab: Wo weichen Sie heute von Ihren eigenen Regeln ab — Entwicklung oder Drift?
  • 04Ihr Lebenswerk bekommt eine Form, die es überlebt.Memoiren erzählen, was Sie getan haben. Ihr Modell bewahrt, wie Sie gedacht haben.

Aufwand: 2 Minuten am Tag · Ergebnis nach 30 Tagen

Für Ihre Organisation

Urteilskraft, die nicht mit einer Person geht.

  • 01Nachfolge ohne Wissensabbruch.In jeder Übergangsphase verdampft Erfahrungswissen. Das Modell hält es im Zugriff — belegt, abfragbar, prüfbar.
  • 02Gremien bekommen eine schriftliche Zweitmeinung.Jedes Deal-Memo läuft vor der Sitzung durch das Modell: Zustimmung, Bedenken — und die Erfahrungsepisode, aus der das Bedenken stammt.
  • 03Onboarding in Tagen statt Quartalen.Neue Beiräte und Führungskräfte fragen nach, wie das Haus 2009, 2020 und 2023 entschied — Kontext vor der ersten Sitzung.
  • 04Im Verkauf wird das Urteil Teil des Assets.Der Käufer erhält mit dem Unternehmen das Urteils-Modell des Alteigentümers — der Wissenstransfer, für den sonst Jahre Beratervertrag anfallen.

Einsetzbar im Dialog, per API und über offene Standards (MCP)

Beides aus derselben Erhebung. Einmal 30 Tage. → Was Sie konkret erhalten

Ein Jahrgang.
Tausend eigene Modelle.

Stellen Sie sich eine Hochschule vor, die ihren Absolventen nicht nur ein Zeugnis mitgibt, sondern ein Modell ihres eigenen Denkens — gestartet am Tag der Verabschiedung, gewachsen über ein ganzes Berufsleben.

  • Für die Absolventin: das eigene Urteil von Beginn an dokumentiert — und ein Instrument, das mit ihr lernt, statt sie zu ersetzen.
  • Für die Institution: ein Alumni-Band, das keine Newsletter-Liste ersetzen kann, und ein sichtbarer Beweis von KI-Kompetenz — Stichwort Art. 4 EU-KI-Verordnung.
  • Für die Organisation: das Urteil ausscheidender Professoren, Vorstände und Meister, gesichert bevor es geht.
Weite Halle im Gegenlicht — Sinnbild für einen Absolventenjahrgang

Vier Schritte. Sie liefern einen davon.

  1. Schritt 01

    Domäne festlegen

    Ein Telefonat, fünfzehn Minuten: Welches Urteil heben wir zuerst? Ihr Kerngebiet, dort wo Ihre Erfahrung am dichtesten ist. Vorab selbst herausfinden — 4 Minuten

  2. Schritt 02 · Tag 1–30

    Täglich eine Frage

    Auf Ihrem Telefon, wann es passt — getippt oder gesprochen. Jede Frage baut adaptiv auf Ihren bisherigen Antworten auf.

  3. Schritt 03 · parallel

    Wir modellieren

    Aus Episoden werden Muster: Heuristiken, Entscheidungsregeln, Schwellenwerte, Grenzfälle — jede mit Belegstelle.

  4. Schritt 04 · ab Tag 30

    Übergabe

    Wissensbasis, Dialog-Instanz, Schnittstellen und Dossier gehen an Sie. Dazu eine Stunde Nachlese, gemeinsam.

Der Erste, der es getan hat.

Andreas Bahners — Träger des ersten Mind Models

»Ich habe 30 Tage lang jeden Tag eine Frage beantwortet, meist per Sprachnachricht zwischen zwei Terminen. Am Ende lag ein Dokument vor mir, das Regeln benennt, nach denen ich seit Jahrzehnten entscheide — ohne sie je ausgesprochen zu haben.«

Andreas Bahners · Pionier — das erste Mind Model

Sein Modell entstand aus 100 Antworten an 28 von 30 Tagen, 60 Sprachnachrichten, 10.018 Wörtern — 14 der 30 besprochenen Fälle waren echte, laufende Verfahren. Das Ergebnis: 35 Seiten Dossier, zehn Befunde, ein Zahlenwerk.

Drei Einstiege. Klare Preise.

Keine Angebotsrhetorik: Hier stehen die Zahlen. Was sie im Einzelnen enthalten, steht auf den jeweiligen Seiten.

Der Test

Die Probe

490 €zzgl. USt. · sofort buchbar

Sieben Tage, sieben Fragen per WhatsApp, ein zweiseitiger Erstbefund — persönlich geprüft.

  • Voll anrechenbar auf Stufe I (6 Monate)
  • Kein Gespräch nötig, direkt kaufbar
Zur Probe
Das Modell

Stufe I · Basis

12.500 €einmalig, zzgl. USt. · Betrieb 190 €/Monat

30 Tage, eine Domäne, vollständige Übergabe: Wissensbasis, Dialog-Instanz, Schnittstellen, Dossier.

  • Stufe II (90 Tage, 3 Domänen): 39.000 €
  • Stufe III (365 Tage): auf Anfrage
Stufen & Preise
Der Jahrgang

Für Institutionen

ab 690 €je Person · Staffel ab 200; Einstieg 1.190 € + 9.500 € Einrichtung

Das Jahrgangs-Programm für Hochschulen, Verbände und Unternehmen — jede Person startet ihr eigenes Modell.

  • Wissens-Sicherung für ausscheidende Köpfe
  • Pilotplätze für die ersten zwei Institutionen
Programm ansehen

Alle Preise netto zzgl. USt. · Private Research Preview: limitierte Mandate, persönliche Prüfung jeder Anfrage. Details und Anschlussprodukte auf Stufen & Preise.

Christopher Peterka — Erfinder der mindmodels-Methode
Christopher Peterka LinkedIn ↗

Die Methode trägt einen Namen: Christopher Peterka.

Gründer und Geschäftsführer der gannaca Denkfabrik (Köln), seit 1996 in dokumentiertem Foresight und der Beratung von Entscheidern in Mittelstand, Stiftungen, Regierungen und NGOs. Jede Frage in Ihrer Strecke stellt er selbst, jede Antwort liest er selbst.

mindmodels ist proprietäres geistiges Eigentum. Jede Anwendung der Methode erfolgt ausschließlich durch gannaca — persönlich verantwortet von ihrem Erfinder.

»Die wertvollste Ressource der kommenden Dekade ist nicht Rechenleistung. Es ist geronnene Urteilskraft — und sie verlässt uns gerade im Wochentakt, mit jedem Ruhestand, unwiederbringlich. Das wollte ich nicht hinnehmen.«

Christopher Peterka · Erfinder von mindmodels

Zwei Wege hinein — einer kostet 490 €, einer ein Gespräch.

Die Probe ist der kleine Beweis in sieben Tagen, voll anrechenbar auf Stufe I. Das Mandat ist der ganze Weg: 30 Tage, ein Modell, Ihr Eigentum. Für Hochschulen und Organisationen gibt es das Jahrgangs-Programm.